Das Sommerleben einer Wasserratte

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2006 - Die Zeitreise

Nachdem ich von meiner Terrasse aus seit mehreren Jahren beobachten musste, wie der wichtigste Ort meiner Jugend dem Verfall Preis gegeben wurde, war es im Mai dann so weit. Jetzt wütete ein Ungetüm in meiner Kindheit und Jugend, das keine Gnade kannte. Da stand ein moderner Dinosaurier mit einem unersättlichen Maul und fraß Stück für Stück die einzelnen Bestandteile der Bäder auf. Er und später auch zwei weitere Kumpane schalteten für mich einen imaginären Fernseher ein, der die Erlebnisse der Kinder- und Jugendzeit nach und nach in meine Erinnerung zurückrief und quasi als Episodenfilm ablaufen ließ. Der Zuschauerraum war meine Terrasse.

Episode 1: Störung der öffentlichen Baderuhe

Der Film begann im Becken an einer Stelle, die mir als Kind zum ersten Mal bewusst machte, dass man in der Öffentlichkeit nicht machen konnte, was man wollte.

Und das verdankte ich einem Jungen, der mir - aus welchem Grund auch immer - auf den Zeiger ging. Seine Verhaltensweise verursachte in mir das übermächtige Bedürfnis, seinen Namen mit der ganzen Kraft meiner jungen Atmungs- und Sprachorgane in die Stille des morgendlichen Sonnenscheins hinauszubrüllen: Offergeld!!!!!!!!! Offergeld!!!!!!!!!!!!!! Offergeld!!!!!!!!!!!

Die Erfahrung war niederschmetternd: Oh je ..... das hört ja nicht nur der. Die anderen Besucher schauten mich entgeistert an. Es kam, wie es kommen musste: Aus dem Kiosk erschien eine große, weiß gekleidete Gestalt: Beruf Schwimmmeister, besondere Eigenschaften: Respektsperson und mein Vater. Das Echo vom heiligen Berg war vernichtend. Oh, nein, nicht entsprechende Lautstärke als Antwort, nur Blicke und Schweigen.

Weisweiler war in mancher Hinsicht erstaunlich, nicht nur als Industriegemeinde mit Geld ohne Ende, nein, nein, auch die Respektspersonen hatten eine besondere Rangordnung. Neben dem Bürgermeister, den Lehrern der ortsansässigen Schulen und dem örtlichen Bodenpersonal des lieben Gottes gab es den Schwimmmeister, ausgestattet mit Erziehungsgewalt gegenüber allen Kindern und Jugendlichen, die die heiligen Gefilde der lokalen Wallfahrtsstätte betraten.

Bis zum heutigen Tag bekunden Menschen der mittlerweile älteren Generationen ihren Respekt, zum Beispiel durch die lapidare Frage: „Wie jeht et dem Bademeester dann esu?“ oder durch das Erzählen von Erlebnissen aus dem Freibad, in denen mein Vater eine erzieherische Rolle spielte. Immer wieder treffe ich Leute, die mir freudig erzählen, dass sie bei ihm Schwimmen gelernt haben.

Die große, weiße Gestalt, Beruf Schwimmmeister, Respektsperson genau an der Stelle des vernichtenden Echos vom heiligen Berg. Das Foto stammt noch aus der Zeit vor dem ersten Umbau im Jahr 1963.

Episode 2: Unsanfte Landung

Irgendwann lag auf dem Abrissgelände ein unförmiges, glänzendes Knäuel aus Edelstahlrohren, das einmal das Geländer des Sprungbretts war. Es ist endgültig vorbei mit „Aanjepack!“

Und schon wieder ruft das ein Bild in mir hervor. allerdings diesmal ein unangenehmes. Häufiger spielte ich mit einem Jungen, der auf dem Driesch wohnte, einige Häuser hinter dem Freibad. Sein Name war Matthias. Der Bursche war ganz nett, manchmal auch etwas nervend. Das zeigte sich einmal deutlich, als ich mit ihm auf dem 3-Meter-Brett stand, er vorne an der Kante, ich hinter ihm. Er hampelte dort vorne herum, ohne zu springen. Eine weitere, wiederum unangenehme Eigenschaft, die in der Folge der Ereignisse große Bedeutung gewinnen sollte, war seine Ängstlichkeit.

Vorne stand also der zappelige, ängstliche und unsinnig das Brett sperrende Matthias, hinter ihm stand ich mit meiner ganzen Ungeduld. Ich wollte gerne springen und warf genauso gerne andere ins Wasser. Die letzte Aufforderung: „Matthias spring jetzt oder lass mich springen!“ Keine Annäherung der konträren Positionen, ein Schubs .... aber den hatte Matthias in seiner Ängstlichkeit geahnt. Er wehrte sich gegen den Sturz ins Wasser, sprang zurück, hielt sich am Geländer fest, verlor das Gleichgewicht und fiel statt ins Wasser auf den Boden unterhalb des Sprungturms. Er stand auf, lief in Richtung Liegewiese die große Treppe hinunter und brach zusammen.

Dort lag er etwas verdreht in den Armen eines Mannes, der ihm helfen wollte. Die Sekunden, in denen er das Bewusstsein verlor, wurden für mich zu Stunden. Aber er fing sehr schnell wieder an zu schreien. Das tat ich am Abend auch, als ich eine der wenigen Situationen erlebte, in denen ich von meinem Vater in aller Deutlichkeit erzieherische Maßnahmen auf dem verlängerten Rücken erfuhr.

Matthias hatte den Sturz immerhin ohne ernste Verletzungen überstanden. Seine Ohnmacht war wohl eher durch einen Schock hervorgerufen worden. Mein Glück wiederum war, dass es zu diesem Zeitpunkt noch keine Startbrücke gab sondern Startblöcke. So viel er auf den Boden und erlitt keine Verletzungen durch unterschiedliche Ebenen. Den Sturz und das Gesicht des wehrlosen Matthias sehe ich heute noch, wie er zwischen dem Fuß des Drei-Meter-Bretts und dem Startblock Nr. 3 auf den Füßen aufschlug.

Episode 3: Ariane - die erste Jugendliebe

Auf der Ostseite des Freibades befand sich in den siebziger Jahren eine Garderobe mit einer langen, mit Personal besetzten Theke, Dort gaben die Badegäste ihre auf Bügeln aufgehängte Straßenkleidung ab, um sie abends wieder abzuholen.

Die Theke bestand aus einer massiven, lackierten Holzplatte. Vom Schwimmbecken aus gesehen waren links neben dieser Theke in der großen offenen Halle die Damentoiletten, -umkleiden und -duschen. Der Herrentrakt war rechts, direkt neben dem Schwimmmeisterraum. Von meiner Terrasse aus sah ich bis zum Auftritt des Schaufelmonsters immer die Außenwand der Damenumkleide neben der unteren Kioskterrasse.

Plötzlich konnte ich aus meiner Loge in diesen Trakt hineinschauen. Vor meinem geistigen Auge erschien die lange Theke. Der Bagger als Zeitmaschine, die mich aus der völlig ungewohnten Perspektive meiner Wohnumgebung durch die neue Öffnung in meine Jugend und zu meiner ersten Jugendliebe beamte.

Ariane, blond und hübsch, tolle Figur und eben keine Blondine. Was habe ich nicht alles unternommen, um sie für mich zu gewinnen.

Eine kleine Geschichte hat ihren eigenen Charme, weil sie grandios scheiterte. Meine Mutter betrieb, wie gesagt, den Kiosk, was für mich bedeutete, dort regelmäßig zu helfen. So auch an diesem späten Nachmittag, als ich beschloss mich zu verlieben. In der Manier von Tom Sawyer, der entschied, das Zaunstreichen zu seinem Vorteil zu nutzen, fasste ich den Beschluss, Ariane zu fragen, ob sie mir nicht etwas Gesellschaft leisten wollte. Gut, so weit die Theorie. Denn die Sache hatte einen Haken in der Person meiner Mutter. Sie wollte mich aus der zwanghaften Situation mit der Betreuung des Verkaufs, der mangels Besuch ohnehin ausfiel, unbedingt befreien.

Allerdings beabsichtigte der Sohn, seiner Mutter in der ihm urplötzlich zuteil gewordenen Selbstlosigkeit einen freien Abend zu gewähren. „Mutti, Du kanns roisch jonn, ich mach´ datt bis am Eng.“ Da versteh´ einer die Erwachsenen, denn die erstaunliche und absolut nicht nachvollziehbare Antwort war: „Ich hann jetz nüüs besseres zo donn on ich bliev he.“ Plan kläglich gescheitert, neuer Ansatz vonnöten.

Mein derart unfreiwillig geänderter Kurs endete zunächst mit der ersten Unterhaltung im Schimmmeisterraum und schließlich einige Tage später auf der Theke der besagten Garderobe mit dem ersten harmlosen körperlichen Kontakt, der mich selbst an eine Strophe eines Liedes von Peter Maffay aus dieser Zeit erinnert. Der Titel des Liedes war „Und es war Sommer“:

Wir gingen beide hinunter an den Strand

Und der Junge nahm schüchtern ihre Hand.

Was das Lied betrifft, ist das aber auch die einzige Parallele! Immer schön sittsam bleiben! Dort sitzt also der blonde Jüngling neben seiner Ariane und legt ihr schüchtern den Arm um die Schulter. Erster Körperkontakt mit einer Frau, Herzkammerflimmern auf höchstem Niveau, Psychose pur! Angestrengtes Warten! Reaktion positiv, sie ließ es zu. Die Jugendliebe hielt anderthalb Jahre und war zu großen Teilen verknüpft mit dem Freibad und dem Hallenbad. Im Freibad trafen wir uns immer bei schönem Wetter, im Hallenbad während den anderen Monaten immer mittwochs, freitags und samstags, denn an diesen Tagen ging ihr Vater in die Sauna im Hallenbad.

Die Theke im Freibad wurde später entfernt und ersetzt durch Kleiderschränke mit Münzschloss, was zwar aus Kostengründen richtig, aber aus Sicht des Flairs ein Verlust war. Diese Theke war immer angesagter Treffpunkt für die Jugend der Wasserfreunde gewesen.

Beim Abriss fielen die Schränke dem Dinosaurier mit seinen unerbittlichen Füßen zum Opfer. Sie wurden einfach platt gewalzt, indem er einmal vor und wieder zurück fuhr.

Die Schränke haben mir zwar nie gefallen - die Theke war schöner - am Ende aber waren sie platt wie Flundern, was mir auch nicht gefallen wollte. Ich wünschte mir, es gäbe ein Kind, das seine überschüssige Kraft an ihnen durch unsinniges, wiederholendes Zuschlagen der Türen ausließ, um mir tierisch auf die Nerven zu gehen. Aber das hatte sich nun erledigt.

Die Theke wiederum hat bis heute in veränderter Form die Schränke überlebt und zwar in der Form rot lackierter Möbel, die in unserer Kaminecke im Garten stehen.

Episode 4: Cola, Limo, 1:0, das Wembley-Tor, der hunderttausendste Besucher und Frostbeulen

Der Schwimmmeisterraum, in dem ich mit meinem Vater und einigen Größen der ehemaligen Gemeinde Weisweiler das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaften 1966 angesehen hatte, war in der Zeit des Abrisses irgendwann weg. Rückblende:

Es war schlechtes Wetter, niemand im Bad, das Spiel lief bereits - und die Herrschaften hatten Durst. Wer war zuständig? Klar! Die Bitte an mich:„Gehe doch mal hoch zum Kiosk und hole ein paar Flaschen Limo und Cola und etwas zum Knabbern.“ Als ich von meiner kleinen Wanderschaft zurückkam, war das erste Tor für Deutschland gefallen. Die restlichen Tore habe ich dann allesamt gesehen, auch den Ausgleich der Deutschen in quasi letzter Sekunde. Wie Kinder übrigens so sind: Ich wusste damals schon, dass der Ball zum 4:2 nicht drin war. Was denn auch sonst!

Allerdings hatte dieses Endspiel nachhaltige und unangenehme Nebenwirkungen in den folgenden Wochen. Einer meiner Jugendfreunde, sein Name war Peter, war begeisterter Fußballer und offensichtlich von den Engländern ganz angetan. Wenn wir auf der Wiese Fußball spielten, kommentierte er nahezu jeden Ballkontakt mit den enthusiastischen Worten: „Bobby Moore und Tuuuuur“. Dabei doppelte er das U aus Bobbieh Muuuuurrr dann unverschämter Weise in der letzten Silbe zu „Tuuuuur“. Es kann sich niemand vorstellen, wie mir diese Bewunderung für die englischen Glücksritter mit ihrem geschenkten Tuuuuur auf die Nerven ging.

Neben dem Schwimmmeisterraum befand sich die Kasse, dort stand ich mit meinem Vater, der Kassiererin, Frau Otten, und einem Vertreter der Gemeinde Weisweiler, um im Jahr 1970 den hunderttausendsten Besucher zu begrüßen. War das aufregend! Presse, Trubel ... und Beschiss. Ich fragte meinen Vater: „Was machen wir denn, wenn der Hunderttausendste ein Kind ist?“ Lapidare Antwort: „Dann nehmen wir den Nächsten.“ Und genauso kam es. Nummer Hunderttausend war ein Kind .....

Gertrud Otten, allseits Ottens Traudchen genannt, war eine erstaunliche Frau: Weit über 70 und immer noch Kassiererin, den ganzen Tag, 12 Stunden, den ganzen Sommer. Sie war der Beweis dafür, dass die heutigen Vorbehalte gegenüber alten und älteren Menschen durchaus als Vorurteil zu bewerten ist. Sie war so etwas wie ein Urgestein in meiner kleinen Freibadwelt, stets geistig mobil, eigentlich immer gut gelaunt und immer ansprechbar. Sehr oft verbrachte ich mit meinen Freunden Zeit in ihrem Kassenhaus, wie die folgende kurze Schilderung zeigt.

In Ermangelung anderer Vergnüglichkeiten wie Phantasialand oder Warner Brothers Movieworld war das Freibad im Sommer auch bei schlechtem Wetter unser Hauptvergnügen. Das Wasser war ja beheizt, unangenehm wurde es nur, wenn das Schwimmvergnügen unterbrochen wurde. Raus aus dem Becken, abtrocknen und anziehen wäre ja eine Möglichkeit gewesen. Aber das machten wir anders. Im Schwimmmeisterraum stand immer ein kleiner Heizofen, den wir nach dem Schwimmen nutzten, um gewisse Temperaturverluste wieder auszugleichen. Also Handtuch auf den Boden vor den Ofen und draufgesetzt und zwar so lange, bis die Wärme schon wieder unangenehm wurde. Ich weiß nicht, wie viele Stunden unserer Kindheit Lothar und ich dort verbrachten. Lustig war es immer zu beobachten, wie aus dem kleinen wandelnden Thermometer langsam wieder ein mit natürlicher Farbe im Gesicht gesegneter Junge wurde. Der Kleine konnte manchmal gar nicht so schnell zittern, wie er fror. Nebenbei bemerkt ist der Kleine heute ein ziemlicher Brocken von ca 1,90 m.

Episode 5: Jugendlicher Übermut

Es war ein schöner Sommertag Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre, das Freibad war noch nicht umgebaut und das Schwimmbecken ebenso wie das Planschbecken waren noch nicht gefliest. Dieses Kinderbecken wurde nicht nur regelmäßig vor der Saison gestrichen, es wurde auch einige Jahre mit bunten Fischen bemalt. Wenn, wie an diesem Tag, so richtig viel Betrieb gewesen war, wies das Planschbecken am Abend immer drei besondere Merkmale auf:

Mit der kalten Dusche hatten die Kinder ein Strandbad mit Wiese erzeugt. Das Wasser überstieg den Rand des Beckens nahezu bis zur Liegewiese.

Es war trotz der kalten Dusche von der Sonne (vielleicht auch durch diverse kindliche Sprinkleranlagen) so aufgewärmt, dass man es für eine Badewanne halten konnte und

das Wasser war so schmutzig wie die Inde. Der einzige Unterschied: Das Wasser im Becken schäumte nicht.

Welcher Junge hat schon Probleme mit schmutzigem Wasser, wenn es angenehm warm ist. Wir - das waren mein Freund Lothar und ich - tobten durch das Wasser und erfreuten uns des Lebens an einem schönen Sommerabend.

Lothar, das war ein großer, strohblonder Jüngling mit hagerer Gestalt, einem locker federnden Gang und sehr weißer Haut - abgesehen von den Sommersprossen, die im Sommer sowohl auf seiner als auch meiner Nase ein recht intensives Dasein pflegten. Sein erster Sonnentag im Freibad endete unweigerlich mit einem Sonnenbrand . Danach war dann Freibad mit Schwimmhose und Hemd angesagt, um dem Sonnenbrand zwar seine Freude für die nächsten Tage zu lassen, ihm aber nicht die Möglichkeit weiterer Ausbaustufen zu geben.

Dabei muss man wissen, dass Hemden in dieser Zeit immer aus einer unerträglichen Kunstfaser bestanden, die mit Sonnenbrand etwa so symbiotisch wirkte wie Brennnesseln in der Unterhose. Verstanden hab ich das nie. Er übrigens auch nicht, wie er mir später einmal sagte.

Lothar hatte eine lustige Angewohnheit: Er nahm beim lauthalsen Lachen immer seine Pobacken in die Hände. Warum, das habe ich nie verstanden, denn Pobacken fallen beim Lachen nie runter!

Wir waren unzweifelhaft die besten Jugendfreunde und haben etwa bis zu meinem 16. Lebensjahr so ziemlich alles gemeinsam gemacht. Dann kamen die Mädchen ins Spiel und das hat immer nachhaltige Wirkungen. Aber zurück zum Planschbecken mit den drei Charakteristika.

Wer trollt, braucht auch mal Ruhe und deshalb setzte ich mich auf die Bank, die im Abstand von etwa drei Metern auf der Treppenseite des Planschbeckens neben der Rutschbahn stand. Nach kurzer Pause lief ich ohne Nachzudenken auf das Planschbecken zu und machte einen Startsprung in das etwa einen halben Meter tiefe Kinderbecken. Robert, dem Vater meines Freundes entlockte diese Aktion Bewunderung. Heute denke ich: So ein Wahnsinn! Aber diese irrwitzige Aktion war möglich, weil Wasser das Element meines Jugendlebens war. Ich liebte es und es war nie in der Lage, mir Angst einzujagen.

Hätte diese Aktion einer meiner Söhne gebracht, ich hätte weitere Versuche strikte unterbunden.

Der Schwimmmeisterraum und der Kiosk des Freibades Beide Bilder stammen noch aus der Zeit vor dem Ausbau im Jahr 1972.
Linkes Bild: Rechts befand sich der Damentrakt, dahinter folgte die große Theke.